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	<title>Menschenrechte</title>
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		<title>Ermittlungen für den Erhalt der Menschenrechte</title>
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		<pubDate>Wed, 30 Mar 2011 11:57:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Thema Menschenrechte beschäftigt Generationen von Menschen seit Jahren. Schon in frühester Geschichte hat man sich Gedanken darüber gemacht, was der Mensch für Rechte haben sollte und welche Dinge die Würde des Menschen verletzen. Bei all den Vorfällen, die man tagtäglich in der Zeitung und in den Nachrichten liest, wird einem bewusst, wie wichtig und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Thema <a href="http://www.droits-de-lhomme.ch" class="kblinker" title="More about Menschenrechte &raquo;">Menschenrechte</a> beschäftigt Generationen von Menschen seit Jahren. Schon in frühester Geschichte hat man sich Gedanken darüber gemacht, was der Mensch für Rechte haben sollte und welche Dinge die Würde des Menschen verletzen. Bei all den Vorfällen, die man tagtäglich in der Zeitung und in den Nachrichten liest, wird einem bewusst, wie wichtig und unverzichtbar Detekteien und Polizeibeamte heutzutage sind.<span id="more-105"></span><br />
Doch auch in früheren Zeiten gab es vor allem bei den Frauen und Kindern viele Fälle, in denen die Menschenrechte enorm verletzt wurden. Vor allem Kinder wurden als wertvolle Arbeitskräfte gesehen, die zum Teil den ganzen Tag über schuften mussten, um Geld für die Familie einzutreiben. Heute gibt es strengere Strafen für Menschen, die aktiv gegen Menschenrechte verstoßen. Zudem verfügen wir über viele kompetente Detekteien und Polizeiabteilungen. Die Kinderrechte werden somit in größerem Maße überwacht und Leute, die dagegen verstoßen, werden strenger bestraft.</p>
<p>Heutzutage haben wir schließlich weit bessere Möglichkeiten der Verletzungen der Menschenrechte nachzugehen. Ermittlungen im Münsterland haben ergeben, dass sowohl die Polizei als auch private Detekteien mittlerweile gezielt nach Leuten fahnden, die die Menschenrechte verletzen. In früheren Zeiten war es aufgrund der personellen und technischen Ausstattung oft nicht möglich, umfangreiche Fahndungen zu oranisieren.</p>
<p>Mitarbeiter der Ermittlungen im Münsterland gaben bekannt, dass man oft auch unter den bisher unauffälligen Menschen enorme Menschenrechtsverletzungen findet. Aus diesem Grund werden auch bevorzugt Detekteien mit diesen Fällen beauftragt. Sie sind gezielt geschult, besonders unauffällig nach verdächtigen Personen zu suchen.</p>
<p>Ein Großteil der Bevölkerung unterstützt das Fahnden von Privatdetekteien gegen Leute, die die Menschenrechte verletzen. Die Mehrheit der Befragten Leute stand den Detektiven immer mit Rat und Tat zur Seite und gab die besten Auskünfte wie möglich. Schließlich sind alle Menschen froh, wenn kriminelle Machenschaften so schnell wie möglich aufgedeckt werden und die Detekteien dafür sorgen, dass die Menschenrechte in Zukunft besser geachtet werden.</p>
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		<title>MPU macht auch auf Menschenrechte aufmerksam</title>
		<link>http://www.droits-de-lhomme.ch/mpu-macht-auch-auf-menschenrechte-aufmerksam/</link>
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		<pubDate>Wed, 02 Mar 2011 13:16:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>

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		<description><![CDATA[Täglich werden auf unserem Planeten Menschenrechte verletzt. Doch meist denken wir, wenn wir die Verletzung von Menschenrechten vor Augen haben, eher an Völkermord, Gewaltverbrechen oder Vertreibungen. Dass diese Menschenrechte auch bei alltäglichen Dingen verletzt werden, zum Beispiel im Straßenverkehr, bedenken wir nicht. Dabei ist dies doch ein Thema, das uns alle betrifft!
Verkehrssünder müssen sich der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Täglich werden auf unserem Planeten <a href="http://www.droits-de-lhomme.ch" class="kblinker" title="More about Menschenrechte &raquo;">Menschenrechte</a> verletzt. Doch meist denken wir, wenn wir die Verletzung von Menschenrechten vor Augen haben, eher an Völkermord, Gewaltverbrechen oder Vertreibungen. Dass diese Menschenrechte auch bei alltäglichen Dingen verletzt werden, zum Beispiel im Straßenverkehr, bedenken wir nicht. Dabei ist dies doch ein Thema, das uns alle betrifft!<span id="more-97"></span></p>
<p>Verkehrssünder müssen sich der MPU unterziehen. Mit diesem Kürzel ist die Medizinisch-Psychologische-Untersuchung gemeint. Verkehrssünder, die <a title="die mpu" href="http://www.online-mpu.net/" target="_blank">die mpu</a> machen, tun dies, weil sie ihren entzogenen Führerschein wieder bekommen möchten und sogleich etwas an ihrem rücksichtlosen Verhalten im Straßenverkehr ändern möchten. Denn aufgrund ihrer bisherigen Fahrweise haben sie nicht nur sich, sondern auch andere Menschen in Gefahr gebracht.</p>
<p>So haben sie zum Beispiel sehr riskante Überholmanöver auf der Autobahn durchgeführt, mit denen sie andere Autofahrer herausgefordert oder sie sehr verunsichert haben. Man kann von Glück sagen, wenn dabei kein Unfall die Folge war. Und genau dies ist es, was ich mit der Verletzung der Menschenrechte meine: Haben wir nicht alle das Recht auf eine körperliche Unversehrtheit? Wie kann man eine Querschnittslähmung nach einem durch rücksichtslose Fahrer verursachten Unfall rechtfertigen? Für viele unschuldige Menschen kann aufgrund dieses fahrlässigen Verhaltens das ganze Leben von einem Moment auf den anderen ein ganz Anderes werden. Und das darf meiner Meinung nach nicht sein!</p>
<p>Hier kann die mpu helfen, bei der sich diese aggressiven Fahrer über ihr bisheriges Fahrverhalten Gedanken machen sollen und sich überlegen sollen, wie sie sich zukünftig im Straßenverkehr verhalten sollten, um sich und andere nicht zu gefährden. Ich finde, dies ist eine gute Einrichtung, denn wer sein Verhalten nicht ändern mag und keine Einsicht zeigt, der erhält seine Fahrerlaubnis auch nicht mehr zurück und somit sind auch andere Menschen davor geschützt, wegen Fahrlässigkeit anderer zu körperlichen und/oder seelischen Schäden zu kommen. Sie sehen also, man muss nicht immer in andere Länder schauen, diese Menschenrechtsverletzungen fangen bereits hier an!</p>
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		<title>Tunesien: Urlauber sehen Menschenrechtsverletzungen nicht</title>
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		<pubDate>Tue, 14 Sep 2010 09:00:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>

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		<description><![CDATA[Es mag für unsere Augen und Ohren unglaublich erscheinen. Doch die etwa eine Million deutscher Urlauber bemerkt nichts von den Menschenrechtsverletzungen,die in Tunesien herrschen. Von all diesen Problemen werden die Touristen Thalasso in Mahdia, Matmata, Nabeul und anderen tunesischen Regionen abgeschirmt.
So ist beispielsweise die Pressefreiheit in Tunesien sehr eingeschränkt. Die inländischen Journalisten stehen täglich mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es mag für unsere Augen und Ohren unglaublich erscheinen. Doch die etwa eine Million deutscher Urlauber bemerkt nichts von den Menschenrechtsverletzungen,<span id="more-89"></span>die in Tunesien herrschen. Von all diesen Problemen werden die Touristen Thalasso in Mahdia, Matmata, Nabeul und anderen tunesischen Regionen abgeschirmt.</p>
<p>So ist beispielsweise die Pressefreiheit in Tunesien sehr eingeschränkt. Die inländischen Journalisten stehen täglich mit einem Bein im Gefängnis. Genau müssen sie überlegen, was sie wie formulieren, um nicht mit Sanktionen zu rechnen. Als sie beispielsweise einmal ein Interview druckten, in dem der Präsident seinem Volk mehr Freiheit versprach, wurden die beiden Zeitungen, die eben dieses Interview druckten, beschlagnahmt. Auch ausländische Zeitungen werden nicht geliefert, sollten darin Artikel stehen, die dem tunesischen Zensor nicht gefallen.</p>
<p>Es ist leider zu befürchten, dass auch in der Zukunft von Europa darüber hinweg gesehen wird, wie schlecht es um Tunesien steht. Was ist das für ein Land, in dem die Menschen, die (ehemals aus Tunesien) zu Besuch kommen, ihren Reisepass am Flughafen abgenommen bekommen, damit sie nicht mehr zurück in ihre neue Heimat gelangen können?! Der Staat übt massiv Druck auf die Menschen dort aus, sei es, durch das Abhören von Telefonaten wichtiger staatlicher Mitarbeiter oder durch die Überpräsenz der Polizisten auf der Straße.</p>
<p>Die Bürger &#8211; selbst, wenn sie das wollten &#8211; haben keinen Zugang zu bestimmten Internetseiten, zum Beispiel nicht zu denen von Amnesty International, auf denen etwas zur Lage der <a href="http://www.droits-de-lhomme.ch" class="kblinker" title="More about Menschenrechte &raquo;">Menschenrechte</a> innerhalb Tunesiens geschrieben ist. Dies ist verwunderlich, sprach sich die Regierung des Landes doch eigentlich dazu aus, die Menschenrechte zukünftig zu respektieren, auch, was die Meinungsfreiheit angeht.</p>
<p>Gerade der Justiz wird eine mangelhafte Unabhängigkeit vorgeworfen. Unerklärlich sind einige Todesfälle in Haft bzw. finden in den Gefängnissen schwerwiegende Fälle von Folter, Mißbrauch sowie Mißhandlung statt. Alles Dinge, von denen der gewöhnliche Tunesien – Urlauber nichts mitbekommt. Nun also die Frage: Wie wird es dort weitergehen??</p>
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		<title>Wohnungen: Traurige Realität</title>
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		<pubDate>Mon, 02 Aug 2010 06:38:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Wohnverhältnisse auf diesem Planeten sind sehr unterschiedlich. Doch uns, denen es gut geht und die wir uns nicht über eine schlechte Wohnqualität beklagen können, ist diese Tatsache meist nicht so präsent wie denjenigen, die direkt von diesem Problem betroffen sind. Tatsache ist, dass es für viele Menschen auf dieser Erde nicht selbstverständlich ist, sich abends [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Wohnverhältnisse auf diesem Planeten sind sehr unterschiedlich. Doch uns, denen es gut geht und die wir uns nicht über eine schlechte Wohnqualität beklagen können,<span id="more-81"></span> ist diese Tatsache meist nicht so präsent wie denjenigen, die direkt von diesem Problem betroffen sind. Tatsache ist, dass es für viele Menschen auf dieser Erde nicht selbstverständlich ist, sich abends in einem eigenen Bett zur Ruhe zur legen. Viele von uns haben nicht einmal ein eigenes Dach über dem Kopf, geschweige denn eines, dass auch vor Regen schützt.</p>
<p>Die Art der <a title="Wohnungen" href="http://www.immonet.de" target="_blank">Wohnungen</a>, die von Menschen auf diesem Planeten bewohnt werden, unterscheiden sich stark voneinander. Viele Orte, die manche Menschen als ihr „Heim“ bezeichnen, decken gerade einmal die nötigsten Grundbedürfnisse ab: Hier können sie schlafen und sich etwas zu Essen zubereiten. Nicht selten muss man sein Geschäft draußen im Freien machen. Viele Kinder (zum Beispiel in Afrika) wachsen in Ballungsgebieten, so genannten Slums, auf. Sie spielen direkt neben der Gosse Fußball miteinander.</p>
<p>Wenn man Bilder von diesen Zuständen sieht, fragt man sich, wie so etwas sein kann. Wie kann es sein, dass anderswo auf der Welt alles im Überfluss vorhanden ist? Wer kann so etwas verantworten? Und wieso unternimmt niemand etwas, um den Betroffenen den Alltag zu erleichtern? Kann man bei solchen Bedingungen von Menschenrechten sprechen? Wenn jemand etwas seine Wohnung nennt, was für jemand anderen vielleicht im Höchstfall eine Art Abstellkammer wäre – kann man dann von Menschenrechten sprechen?</p>
<p>Diese Verhältnisse sind mit unseren westlichen Verhältnissen nicht zu vergleichen. Mit Verhältnissen, in denen meist jeder Bewohner einer Wohnung ein eigenes Zimmer hat – vor allem die Kinder. Mit Wohnungen, die zusätzlich zur Befriedigung der Grundbedürfnisse auch noch Raum bieten, sich persönlich zu entfalten, zum Beispiel, durch ein Hobby. Sollten nicht alle Menschen diese Möglichkeiten haben? Sollte nicht jeder von uns die Möglichkeit haben, sich an einem Ort zurückziehen zu können – ganz ungestört zu sein? Denken Sie einmal darüber nach!</p>
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		<title>Schulpolitik: gegen Politikverdrossenheit</title>
		<link>http://www.droits-de-lhomme.ch/schulpolitik-gegen-politikverdrossenheit/</link>
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		<pubDate>Mon, 24 May 2010 11:56:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Wahrung der Menschenrechte ist eine Angelegenheit, die in der Verfassung verankert ist und als Grundpfeiler einer demokratischen Ordnung gilt. Unsere Jugend und damit die jungen Demokraten der Zukunft sehen meist in jungen Jahren schon die Notwendigkeit dieses Grundsatzes in der Verfassung ein. Dennoch gehört zur Wahrung dieser Rechte mehr dazu, als das bloße Einsehen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Wahrung der <a href="http://www.droits-de-lhomme.ch" class="kblinker" title="More about Menschenrechte &raquo;">Menschenrechte</a> ist eine Angelegenheit, die in der Verfassung verankert ist und als Grundpfeiler einer demokratischen Ordnung gilt. Unsere Jugend und damit die jungen Demokraten der Zukunft sehen meist in jungen Jahren schon die Notwendigkeit dieses Grundsatzes in der Verfassung ein. Dennoch gehört zur Wahrung dieser Rechte mehr dazu, als das bloße Einsehen dieses Grundsatzes. Hier sollte eine moderne Schulpolitik ansetzen.<span id="more-77"></span></p>
<p>Ein Großteil der Jugend von heute hat den Glauben an die Politik und an ihre persönliche Einflussnahme schlichtweg verloren. Natürlich gilt das nicht für alle, denn schließlich gibt es auf der anderen Seite genauso viele Jugendliche, die sich in den Jugendfraktionen verschiedenster Parteien engagieren. Dennoch ist Politikverdrossenheit der Jugend ein Problem, das nicht zu leugnen ist. Laut einer Studie von 2008 glauben ein Drittel der Bürger nicht, dass Demokratie Probleme lösen kann. Ein erschreckendes Ergebnis, welches geradezu nach einem Umdenken schreit. Wenn es kein Vertrauen in die demokratische Grundordnung gibt, sind selbige und damit die Wahrung der Menschenrechte in Gefahr, weswegen die Ergebnisse dieser Studie als alarmierend einzustufen sind.</p>
<p>Der Schulunterricht kann da ansetzen, wo es an Vertrauen fehlt und die Schüler zu selbstständigen, eigenständigen Demokraten erziehen. Damit ist vor allem die Rolle des Politikunterrichts gemeint, aber auch genauso der Deutschunterricht. Bloße Nennung von pädagogischen Leitthemen, wie sie in den Lehrplänen zu finden sind, genügen nicht. Es liegt an engagierten Lehrern, die vorbildlich handeln sollten und auch diese Vorbildfunktion in Punkto politischem Engagement ernst nehmen sollten.</p>
<p>Anhand von fächerübergreifenden Arbeiten und Projekttagen kann es zentral um die Menschenrechte, die Demokratie und aber auch um Umweltfragen gehen. Ein Besuch der Konzentrationslager, in Buchenwald, kann als mahnendes Beispiel dafür gelten, was passieren kann, wenn Demokratie verloren geht.</p>
<p>Ein Beispiel für die Umwelterziehung von Schülern wäre die Pflege des Schulgartens (mit eigenständigem Aufbau von Gartenhäusern (z.B. das <a title="Gartenhaus Karibu" href="http://www.gartenhaus-profi.de/" target="_blank">Gartenhaus Karibu</a>). Auch ein Besuch des Bundestags oder von geschichtsträchtigen Stätten sollten mehr im Unterricht durchgeführt werden.</p>
<p>Zurück zum Beispiel: Der Aufbau eines <a title="Karibu Gartenhaus" href="http://www.gartenhaus-profi.de/" target="_blank">Karibu Gartenhaus</a> kann durch weitere Projekte z.B. mit dem Biologieunterricht verknüpft werden. Im Rahmen offener Unterrichtskonzepte gibt es viele Möglichkeiten für Lehrer, einmal den Klassenraum zu verlassen.</p>
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		<title>Menschenrechtsorganisationen Online</title>
		<link>http://www.droits-de-lhomme.ch/menschenrechtsorganisationen-online/</link>
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		<pubDate>Tue, 13 Apr 2010 10:01:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Internet ist eines der wichtigsten Medien, wenn es um die Kommunikation unserer Zeit geht. Über dieses Medium werden Nachrichten in Windeseile verbreitet oder es ermöglicht uns, neue Kontakte zu knüpfen. Außerdem natürlich auch, dass wir uns über Themen, die uns besonders interessieren, informieren können. Alles, was wir dazu brauchen, ist ein Internetanschluss.
Das Internet haben [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Internet ist eines der wichtigsten Medien, wenn es um die <a title="Kommunikation" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Kommunikation " target="_blank">Kommunikation</a> unserer Zeit geht. Über dieses Medium werden Nachrichten in Windeseile verbreitet oder es ermöglicht uns, neue Kontakte zu knüpfen. Außerdem natürlich auch, dass wir uns über Themen, die uns besonders interessieren, informieren können. <span id="more-62"></span>Alles, was wir dazu brauchen, ist ein <a title="Internetanschuss" href="http://www.dsl-anbieter.com/internet-anschluss/ " target="_blank">Internetanschluss</a>.</p>
<p>Das Internet haben sich auch immer mehr Menschenrechtsorganisationen zu Nutze gemacht, um die Interessierten über ihre Ziele, Konzepte und aktuelle Programme zu informieren. So lesen wir häufig neue berichte über Organisationen, die für Aufklärung (in Entwicklungsländern) sorgen, damit keine weiteren Ansteckungen mit dem HI – Virus mehr zustande kommen. Auf diese Weise versucht man, die Ausbreitung von AIDS zu verringern und somit Leben zu retten.</p>
<p>Auf den Internetpräsenzen der Menschenrechtsorganisationen kann man Videos oder Fotos ansehen, die auf Missstände im Bezug auf die <a href="http://www.droits-de-lhomme.ch" class="kblinker" title="More about Menschenrechte &raquo;">Menschenrechte</a> und deren Einhaltung oder eher Nichteinhaltung weltweit aufmerksam machen. Auch findet sich bei vielen ein Kontaktformular, in welches man seine E-mail – Adresse eingeben kann. Daraufhin bekommt man dann einen Newsletter zugeschickt, der einen auf dem Laufenden hält, was aktuelle Bemühungen der Organisation und die Entwicklungen betrifft.</p>
<p>Wer sich darüber hinaus engagieren will, sollte sich die Homepages mehrerer Menschenrechtsorganisationen anschauen und sich diejenige aussuchen, mit deren Aktionen und Leitzielen er am besten übereinstimmt. Auf dieser Homepage findet man meist auch einen Link, der es einem ermöglicht, der Organisation beizutreten. Dies kann man auch über das Internet machen. Die Art, wie man sich engagiert, ist vielseitig. Es ist möglich, Geld zu spenden, oder sich auch aktiv zu engagieren, zum Beispiel, indem man an Demonstrationen teilnimmt.</p>
<p>Es ist hierfür noch nicht einmal nötig, Internet zu Hause zu haben. Wer keines hat, kann auch in den zuständigen Büros der Organisationen anrufen (Nummer gibt es bei der Auskunft). Oder man kann bei Bekannten oder im Internetcafé online gehen. Allerdings gibt es bereits sehr viele günstige <a title="DSL Anbieter" href="http://www.dsl-anbieter.com/" target="_blank">DSL Anbieter</a>. Einfach mal nachschauen!</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Bedruckte Etiketten machen aufmerksam auf Menschenrechte</title>
		<link>http://www.droits-de-lhomme.ch/bedruckte-etiketten-machen-aufmerksam-auf-menschenrechte/</link>
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		<pubDate>Mon, 03 Aug 2009 11:03:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>

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		<description><![CDATA[Es ist wichtig, die Menschen immer wieder darauf hinzuweisen, dass die Menschenrechte nicht überall eingehalten werden und dass man etwas dagegen tun muss. Viele wissen nicht (oder wollen nicht wissen), wie die Arbeiter behandelt werden, die unsere Kleidung, Spielzeuge oder anderes herstellen.

Um auf die Menschenrechte oder Menschenrechtsorganisationen hinzuweisen, gibt es viele Möglichkeiten. Allen voran natürlich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist wichtig, die Menschen immer wieder darauf hinzuweisen, dass die <a href="http://www.droits-de-lhomme.ch" class="kblinker" title="More about Menschenrechte &raquo;">Menschenrechte</a> <strong>nicht überall eingehalten</strong> werden und dass man etwas dagegen tun muss. Viele wissen nicht (oder wollen nicht wissen), wie die Arbeiter behandelt werden, die unsere Kleidung, Spielzeuge oder anderes herstellen.<br />
<span id="more-55"></span><br />
Um auf die <strong>Menschenrechte oder Menschenrechtsorganisationen</strong> hinzuweisen, gibt es viele Möglichkeiten. Allen voran natürlich Demonstrationen und Kundgebungen. Aber ach im Alltag können kleine Hinweise den ein oder anderen vielleicht zum Denken anstoßen.</p>
<p><a title="Bedruckte Etiketten" href="http://www.labelprint24.de/p-258-bedruckte-rollenhaftetiketten.aspx" target="_blank">Bedruckte Etiketten</a>, die man auf alles Mögliche aufkleben kann, sind nicht zu aufdringlich aber bei entsprechendem Design trotzdem nicht zu übersehen. Auf Postkarten und Briefen die man verschickt, Produkten und Waren die man verkauft, oder auf anderen Dingen, die andere Menschen erhalten, kann man solche Etiketten aufkleben. Das Logo einer Menschenrechtsorganisation oder ein <strong>eingängiger Spruch</strong> machen mit Sicherheit einige Menschen sensibler für das Thema Menschenrechte.</p>
<p>Außerdem sind bedruckte Etiketten ein noch nicht so gängiges Werbemittel wie Flyer und Co. Die Wahrscheinlichkeit, dass man sie ignoriert ist somit geringer. Jeder kennt dieses Phänomen, dass man die Flyer, die einem angeboten werden gar nicht mehr wahrnimmt. <strong>Bedruckt Etikette</strong>n kann man den Leuten also einfacher „unterjubeln“.</p>
<p>Das ganze wäre natürlich am effektivsten, wenn sich zum Beispiel große Supermarktketten anschließen würden. Ein bedrucktes Etikett <strong>auf jedem Joghurtbecher</strong> wäre schon eine große Hilfe um die Menschen auf die Missstände der Menschenrechte hinzuweisen. Bedruckte Etiketten auf Schokoriegeln bringen vielleicht den ein oder anderen dazu, sich für Menschenrechte einzusetzen.</p>
<p>Der nächste Schritt wäre nun, sich zu überlegen, womit man die Etiketten bedruckt. Bekannte Menschenrechtsorganisationen wie Amnesty International haben ihre eigenen Logos <strong>mit Wiedererkennungswert</strong>. Als Privatperson kommt man eher mit eingehenden Sprüchen, Fakten oder Bildern weiter.</p>
<p>Bedruckte Etiketten sind jedenfalls, ob für größere Unternehmen oder einzelne Personen wie Sie und ich, ein sicherlich effektives Mittel um etwas an der Menschenrechtssituation zu verändern. Weiter ist es natürlich Hilfreich mal aktiv über das Thema Menschenrechte zu sprechen. Auch wenn man sich oft denkt &#8220;Was kann ich denn schon an der Situation ändern?&#8221; &#8211; jeder kann etwas tun! vom Schweigen und Nichtstun wird sich sicherlich nichts ändern! Warum nicht einmal mit Freunden und Bekannten beim Grillfest im Gartenhaus Menschenrechtsverletzungen thematisieren?! Wenn mehr von uns <strong>die Augen öffnen</strong> und merken unter welchen Bedingungen manche Menschen leben müssen, gibt es auch mehr Menschen, die etwas dagegen tun können. Denn nur gemeinsam können wir diesen Menschen zu einem <strong>menschenwürdigen Leben</strong> verhelfen.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Wie weit darf die Freiheit des Einzelnen gehen?</title>
		<link>http://www.droits-de-lhomme.ch/wie-weit-darf-die-freiheit-des-einzelnen-gehen/</link>
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		<pubDate>Mon, 03 Aug 2009 09:05:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>

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		<description><![CDATA[Dass die Rechte der Menschen wichtig sind ist jedem aufgeklärten Mitteleuropäer bewusst. Allerdings gibt es einige Fälle, in denen die persönliche Freiheit einzelner Personen eingeschränkt werden muss, um sie selbst vor sich zu schützen. Ein Beispiel hier für ist die stark zunehmende Fettleibigkeit vieler Menschen. 
Das Abnehmen wird für viele Fettleibige zu einem unüberwindlichen Hindernis [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dass die Rechte der Menschen wichtig sind ist jedem aufgeklärten Mitteleuropäer bewusst. Allerdings gibt es einige Fälle, in denen <strong>die persönliche Freiheit einzelner Personen</strong> eingeschränkt werden muss, um sie selbst vor sich zu schützen. Ein Beispiel hier für ist die stark zunehmende Fettleibigkeit vieler Menschen. <span id="more-53"></span></p>
<p>Das Abnehmen wird für viele Fettleibige zu einem unüberwindlichen Hindernis geworden. Bei einem Körpergewicht <strong>von 250 bis über 300 Kilogramm</strong> können sich diese Menschen nicht mehr richtig bewegen und sicherlich kein <a title="Trampolin" href="http://www.spielturm.de/gartentrampolin:::18.html" target="_blank">Trampolin</a> mehr springen. Aber die fettigen und ungesunden Lebensmittel essen sie trotz der ihnen bewussten Gefahr in Massen.</p>
<p>Genau hier muss eingeschritten werden. Sicherlich wird sich der Mensch wehren und auf seine <a href="http://www.droits-de-lhomme.ch" class="kblinker" title="More about Menschenrechte &raquo;">Menschenrechte</a> beharren, jedoch muss man solchen Menschen helfen, nach und nach an Gewicht zu verlieren. Sonst wäre es das sichere <strong>Todesurteil für den Fettleibigen</strong>, wenn keiner einschreitet und ihn wenn Not mit Gewalt in eine spezielle Klinik bringt.</p>
<p>Hier müsste man sich über die Rechte und die Freiheit des Einzelnen hinweg setzen um ihn zu retten und vor sich selbst zu schützen. Doch was soll man tun, wenn sich der Fettleibige uneinsichtig zeigt und auf seinen Rechten beharrt? Nun dies ist eine Frage die die<strong> persönliche Moral</strong> beantworten muss. Jedoch sollte man immer das persönliche Wohl auf lange Sicht im Blick haben.</p>
<p>In jedem Fall werfen solche Fälle heftige Diskussionen auf. Wir dürfen nicht zusehen, wie sich Menschen durch übermäßigen Nahrungsverzehr, Alkohol oder durch andere Drogen systematisch selbst zerstören. In solchen Fällen sollte man aktiv eingreifen und sich über die Freiheit und Meinungsfreiheit des Einzelnen hinwegsetzen und diesen Personen auch gegen deren Willen helfen. Daher <strong>verschließen Sie nicht die Augen</strong> für die Menschen in Ihrer Nachbarschaft oder in Ihrem näheren Umfeld. Freunde, Verwandte oder auch nur flüchtige Bekannte brauchen manchmal die Hilfe von Außenstehenden um etwas zu verändern. Meist kann man einen solchen Schritt nicht aus eigener Kraft tun.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>aktiv &amp; passiv auf Menschen zugehen</title>
		<link>http://www.droits-de-lhomme.ch/aktiv-passiv-auf-menschen-zugehen/</link>
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		<pubDate>Wed, 29 Jul 2009 12:10:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>

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		<description><![CDATA[Wir berichteten bereits darüber, wie wichtig es ist, die nötige Aufmerksamkeit auf ein Thema zu lenken. In diesem Artikel stellten wir Ihnen Plakate und Poster vor, mit denen sich Demonstrationen aussagekräftig unterstützen lassen.
Es gibt jedoch auch andere Wege, die Blicke der Menschen auf wichtige Aussagen zu lenken, z.B. in dem man Faltwände bei Demonstrationsständen verwendet.
Eine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wir berichteten bereits darüber, wie wichtig es ist, die nötige Aufmerksamkeit auf ein Thema zu lenken. In diesem Artikel stellten wir Ihnen Plakate und Poster vor, mit denen sich Demonstrationen aussagekräftig unterstützen lassen.<br />
Es gibt jedoch auch andere Wege, die Blicke der Menschen auf wichtige Aussagen zu lenken, z.B. in dem man Faltwände bei<strong> Demonstrationsständen</strong> verwendet.<span id="more-48"></span></p>
<p>Eine <a title="Faltwand" href="http://www.clipdisplay.de/displays/pop-up-systeme/" target="_blank">Faltwand</a> eignet sich sehr gut für einen Informationsstand zu einem bestimmten Thema. Man kann diese Wand im Hintergrund platzieren, wo sie durch das bedruckte Banner beispielsweise die wichtigsten Leitlinien präsentiert oder durch aussagekräftige Bilder auf sich aufmerksam macht. Ein Beispiel hierfür wäre ein Bild einer Szene der Kinderarbeit.</p>
<p>Im vorderen Bereich bietet es sich an, dass Sie als Überbringer der Botschaft auf die Interessierten zugehen, mit ihnen ins Gespräch kommen, z.B. an einem bedruckten Informationstisch, an dem auch Flyer ausliegen können.</p>
<p>Durch das Aufstellen einer Faltwand hat der Betrachter die Möglichkeit, <strong>schon aus der Ferne zu erkennen</strong>, worum es Ihnen mit Ihrem Stand geht – was die Aussage sein soll. Erhöhen können Sie diese Wirkung beispielsweise noch durch <a title="Signalflaggen" href="http://www.universalhandel24.de" target="_blank">Signalflaggen</a>. Diese ziehen die Blicke der Betrachter auf sich und verstärken die Aufmerksamkeit auf entsprechende Informationen. Der Betrachter kann sich die Informationen nun erst einmal in Ruhe aus einer gewissen Distanz anschauen, damit vertraut werden, sich Gedanken dazu machen, bevor er näher tritt.</p>
<p>Viele Menschen mögen es nicht, wenn sie von einer Information, einem Verkäufer, Berater etc. gleich „überfallen“ werden. Sie sind mit dieser Situation überfordert, weil ihnen keine Zeit gelassen wurde, sich darauf einzustellen.</p>
<p>Also: <strong>Lassen Sie diesen Menschen einen Augenblick Zeit</strong>, sich in Ruhe mit der Faltwand und diesem Thema (das nun mal auch kein leichtes ist) auseinander zu setzen. Sie wissen schließlich nicht, womit er/sie sich zuvor gedanklich beschäftigte und wie sein/ihr Befinden ist.</p>
<p>Wenn die Personen dann näher treten,zeigt dies, dass sie interessiert sind. Nun ist Ihre Präsenz gefragt. Sprechen Sie sie an, gehen Sie auf sie zu und erklären Sie zuerst einmal sehr sachlich, was Ihr Anliegen ist. Meist entwickelt sich daraus ein schönes Gespräch und vielleicht möchte sich Ihr Gegenüber sogar für Ihre Organisation engagieren oder etwas spenden.</p>
<p><strong>Bleiben Sie dran, es ist eine wichtige Aufgabe!</strong></p>
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		<title>Aufmerksam machen</title>
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		<pubDate>Wed, 29 Jul 2009 10:38:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>

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		<description><![CDATA[Dass die Rechte der Menschen geschützt werden müssen, ist uns Mitteleuropäern sehr bewusst. Leider gibt es noch zahlreiche Länder auf der Welt, die die Menschenrechte immer wieder missachten und sie auch verletzten. Durch Demonstrationen kann man die Aufmerksamkeit der Öffentlichkeit gewinnen.
Für eine richtige Demonstration braucht man Poster und  Plakate – wasserabweisend sollten diese unbedingt sein, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dass die Rechte der Menschen geschützt werden müssen, ist uns Mitteleuropäern sehr bewusst. Leider gibt es noch zahlreiche Länder auf der Welt, die die <strong><a href="http://www.droits-de-lhomme.ch" class="kblinker" title="More about Menschenrechte &raquo;">Menschenrechte</a> immer wieder missachten</strong> und sie auch verletzten. Durch Demonstrationen kann man die Aufmerksamkeit der Öffentlichkeit gewinnen.<span id="more-42"></span></p>
<p>Für eine richtige Demonstration braucht man Poster und  Plakate – wasserabweisend sollten diese unbedingt sein, denn viele Demonstrationen werden mit Hilfe von Wasserwerfern zerschlagen. Doch es ist von äußerster Wichtigkeit, dass die Information auf den Plakaten für die Presse gut lesbar bleibt. So kann man sich der Schlagzeilen in den Zeitungen sicher sein und hat wieder einen kleinen Schritt getan, um <strong>die Rechte der Menschen voran zu treiben</strong>.<br />
Auch wenn man sehr viel Ärger bekommen kann, wenn man für bestimmte Dinge demonstriert sollten wir uns nicht davon abschrecken lassen, sondern immer weiter machen bis wir wirklich etwas erreicht haben. Große Veränderungen brauchen Zeit, daher können wir nicht davon ausgehen, dass einzelne Demonstrationen schon den Durchbruch bringen. Aber gerade deshalb ist es so wichtig, immer wieder <strong>neue aushangpflichtige Dokumente</strong><strong> zu schreiben</strong> und immer wieder aufs Neue zu demonstrieren.</p>
<p>Die Medien haben eine große Macht in unserer heutigen Zeit, daher ist es besonders geschickt wenn man die Aufmerksamkeit dieser erreicht. Was im Fernsehen gezeigt wird glauben die Menschen und so können die Demonstrationen<strong> die Bevölkerung wach rütteln</strong> und zum Handeln bewegen.</p>
<p>Also dürfen wir nicht zulassen, dass wir gleichgültig werden und unsere Mitmenschen auf der ganzen Welt vergessen oder deren Schicksal verdrängen. Kein Mensch sollte sich mit schlechten Lebensbedingungen abfinden müssen. Daher müssen wir zusammen halten und eine starke Gruppe bilden, die die Öffentlichkeit wach rüttelt und für bessere Bedingungen auf der Welt und <strong>für die Gleichberechtigung kämpft</strong>. Jeder Mensch sollte Verantwortung übernehmen und eine Demonstration als Weg wählen, um anderen Menschen zu helfen, denen es nicht so gut geht.</p>
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